Gesprächsabend: DEMOKRATISCHE REPUBLIK KONGO. Reisebericht von MIVA-Geschäftsführerin Christine Parzer

Anfang des Jahres begab sich ein MIVA-Team auf Projektreise in die Demokratische Republik Kongo.

Seit 1982 ist der österreichische Salesianerpater und zugleich MIVA-Projektpartner Johann Kiesling im Kongo tätig. In Begleitung von P. Johann reiste die MIVA Delegation von Lubumbashi in den Süden des Landes, in ein Gebiet ohne jeglichen Komfort – kein Strom, kein Wasser, kein Telefon, kein Internet. Auch Mobilität ist eine Rarität. Im Missionsgebiet von Kipushia steht den Menschen auf einem Gebiet von 10.000 Quadratkilometern nur ein Auto zur Verfügung. Das nächstgelegene Spital ist eine Tagesreise entfernt. Ohne das MIVA-Auto wäre das Überleben für viele in dieser Region nicht möglich. Aber das ist nicht die einzige Herausforderung der sich die Menschen im Süden des Kongos Tag für Tag stellen müssen.

Mag.a Christine Parzer, Geschäftsführerin MIVA Austria, 4651 Stadl-Paura, gab anhand einer reichhaltigen Fotopräsentation und Kurzvideos Einblicke in die gemachten Erfahrungen.

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